BORKEN - "Sie sind eine leistungsstarke Organisation und arbeiten hervorragend für die Gefahrenabwehr unseres Landes“, lobte am Samstag NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf anlässlich der Sitzung des Verbandsausschusses des Landesfeuerwehrverbandes in Vreden (Kreis Borken). Vor den rund 140 Delegierten der Feuerwehren aus ganz Nordrhein-Westfalen zeigte sich der Minister beeindruckt vom Engagement der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Angehörigen der Feuerwehr. Wolf stellte in seiner Rede aber auch die Vorreiterrolle von Nordrhein-Westfalen im Bezug auf die überörtliche Hilfeleistung in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr heraus. Wolf sicherte zu, dass auch in Zukunft die Gemeinden mit Zuschüssen und zentralen Beschaffung weiterhin im Bereich der Feuerwehren unterstützt würden.
Verbandspräsident Jonas forderte in seinem Rechenschaftsbericht noch einmal, dass bei der anstehenden Novellierung der nordrhein-westfälischen Bauordnung Rauchmelder in Privatwohnungen zu Pflicht gemacht würden. Jonas nannte aber auch das Thema „Einführung des Digitalfunks“ mit dem sich die Feuerwehren zukünftig auseinandersetzen müssten.
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NRW Innenminister Dr. Ingo Wolf bedankte sich für den geleisteten Einsatz der Feuerwehren aus ganz Nordrhein-Westfalen. Er sicherte die weitere Unterstützung seines Ministeriums für die Belange der Feuerwehren zu.
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LFV Präsident Walter Jonas präsentierte den rund 140 Delegierten aus allen Kreis- und Stadtfeuerwehrverbänden einen umfassenden Rechenschaftsbericht und machte dabei die Arbeit seines Verbandes an einer Vielzahl von Beispielen deutlich.
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Prof. Dr. Helmut Pasch spiegelte in seinem Bericht den derzeitigen Sachstand der Umbauarbeiten in Bergneustadt wider. Gleichzeitig gab er bekannt, dass das Gebäude des Landesfeuerwehrverbandes zukünftig Phönix, Hotel, Tagungszentrum und Restaurant heißen wird.
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Bezirksbrandmeister Manfred Savoir berichtete über die Fusion der gesetzlichen Unfallversicherungen, darunter auch die Feuerwehr-Unfallkasse, in Nordrhein-Westfalen.
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Kreisbrandmeister a. D. Matthias Schwartges informierte über die Wichtigkeit des Solidaritätsfonds des Landesfeuerwehrverbandes.
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