Helmut Pasch vom Landesfeuerwehrverband als Kassenpruefer wieder gewaehlt. DFV-Delegierte beschliessen drei Resolutionen zur Sicherung des Ehrenamtes in der Feuerwehr
BÜSUM (frk), Die Verantwortung des Bundes bei der Finanzierung des Brandschutzes im Zivilschutz muss bleiben. So lautete eine der drei Forderungen, die die 160 Delegierten aus ganz Deutschland in ihren Resolutionen bei der 53. Delegiertenversammlung Anfang November in Büsum. Zuvor hatte Präsident Hans-Peter Kröger auf die besondere Bedeutung des Bundes hingewiesen und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble aufgefordert, sich in diesem Bereich für den Erhalt der Bundesfinanzierung einzusetzen. Bei seiner anschließenden Rede griff Dr. Schäuble das Thema auf und teile den Mitgliedern mit, dass eine endgültige Entscheidung erst getroffen wird, wenn alle Beteiligten angehört sind und ein entsprechender Konsens gefunden wurde. Schäuble machte aber auch besonderes deutlich, dass die originäre Zuständigkeit für den Brandschutz bei den Bundesländern liege.
Die beiden anderen Resolutionen befassen sich mit der gesetzlichen Unfallversicherung und dem Gemeinnützigkeitsrecht. Im Verlauf der Delegiertenversammlung wurde auf Vorschlag des Landesfeuerwehrverbandes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Helmut Pasch erneut zum Kassenprüfer des Deutschen Feuerwehrverbandes gewählt.
Die Resolutionen liegen hier zum Download bereit. >klick hier<
Ein ausführlicher Bericht erfolgt in der Zeitschrift „Der Feuerwehrmann“.
Von den 160 Delegierten aus ganz Deutschland kamen 13 aus Nordrhein-Westfalen.
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Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble sprach zu den Delegierten des Deutschen Feuerwehrverbandes
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Albrecht Broemme (Mitte) wurde zum DFV Ehrenmitglied ernannt und erhielt die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Gold.
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Prof. Dr. Helmut Pasch aus NRW wird auch in den kommenden zwei Jahren die Kasse des Deutschen Feuerwehrverbandes prüfen. (Fotos: frk)
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