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Tätigkeitsbericht  AK Technik und Ausrüstung

Fachausschuss : Technik und Ausrüstung AGBF/LFV NRW

1. Mitglieder:          LFV NRW                                                          AGBF NRW
 
Vorsitzender Harald Heinen   Kall   RP Köln

  Siegfried  Arndt         Menden      RP Arnsberg           Frank-Michael Fischer    Solingen

  Richard    Kühling      Paderborn  RP Detmold            Friedhelm Flatten            Bonn

  Heinz Josef  Brand    Langenfeld  RP Düsseldorf         Uwe Zimmermann          Duisburg

 Klaus Heckenkamp     Münster      RP Münster             Burkhard Klein              Mühlheim

                                                                                Hans Werner Bayer       Aachen

                                                                                 Gast : Willi Reckert       Münster
2. Sitzungstermine:

 Seit der letzten Delegiertenversammlung 2002 hat der Ausschuß 5 mal getagt.

24.03.2003 in Köln

24.09.2003 in Münster

10.03.2004 in Solingen

28.09.2004 in Kall

08.03.2005 in Menden

3. Grundsätzliche Aufgabenbeschreibung des Ausschusses.

Der Ausschuss sieht seine Hauptaufgabe darin, Tendenzen und Innovationen im Bereich der Fahrzeugtechnik und der Ausrüstung zu sammeln, zu bewerten, zu analysieren und auf ihre Nutzung im alltäglichen Feuerwehreinsatz zu überprüfen. Der Ausschuß berät den Landesfeuerwehrverband in Fragen der Technik und gibt Empfehlungen.


4. Schwerpunkte seit Ende 2002.

Der Ausschuß befaßte sich unter anderem mit

5. Ausblick:

In der letzten Sitzung wurde sehr kontrovers über den Gerätewagen Messtechnik diskutiert.n Es wurde kein mehrheitliches Ergebnis erzielt, hier muß der Ausschuß noch einmal alle relevanten  Punkte diskutieren.

Der Ausschuß muß sich mit den Entwicklungen auf den Nutzfahrzeugsektor befassen und die Auswirkungen für die Feuerwehren erfassen um Empfehlungen für zukünftige Beschaffungen geben zu können. Hierbei sind besonders die neuen Techniken in der sogenannten BUS Technik zu nennen. Bei der BUS Technik laufen alle Fahrzeugrelevanten Daten in einem Fahrzeugeigenen BUS – Netz zusammen und werden von Steuergeräten ausgewertet. Hierbei muß die Verträglichkeit mit unseren heutigen und zukünftigen Funksystemen (Digitalfunk) noch nachgewiesen werden.

Aus Gründen der Sicherheit werden die Fahrzeuge immer schwerer, gleichzeitig wird die Anzahl der Feuerwehrfrauen und Männern mit der Fahrerlaubnis C; CE immer weniger, da der größte Ausbilder für die Feuerwehr in Sachen Führerscheine immer die Bundeswehr war.
 
Eine andere Entwicklung bei LKW ist der Einbau von Rußpartikelfilter. Anfragen bei Herstellern haben jetzt schon Mehrkosten von bis zu 10.000 € ergeben.

Welche Entwicklungen werden noch auf den Fahrzeugmarkt kommen? Der Kreativität der Feuerwehren sind keine Grenzen gesetzt!?- Oder

Die Mitglieder des Ausschusses werden versuchen, auch zukünftig alle Entwicklungen im Bereich Technik und Ausrüstung zu bewerten und als Entscheidungshilfe den Vorstand des LFV zu beraten.

Selbstverständlich stehen auch alle Mitglieder den Feuerwehren für Fragen zur Verfügung.